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    Was bieten neue Wohnformen? Ostbelgien stellt Zukunftsprojekt vor

    Demografische Herausforderungen für künftiges Wohnen

    „My home is my castle  – nach diesem Leitsatz leben viele Belgier und Belgierinnen, vor allem in der ostbelgischen Region“, so die im  IRE Netzwerk vertretene deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens. 98 Prozent der OstbelgierInnen zwischen 60 und 79 Jahren sowie 85 Prozent der Menschen zwischen 80 und 99 Jahren leben zu Hause. Die Möglichkeit, alternative Wohnformen im hohen Alter zu haben, sollte daher gewährleistet werden.

    Die Veranstaltung „Zusammen ist man weniger allein  – Was bieten alternative Wohnformen?“ die am 29. Juni und 4. Juli 2017 stattfandzeigte anhand eines Projektes Alternativen für SeniorInnen auf. Rund 80 Interessierte fanden sich zu den beiden Ausgaben ein. Bei der Umsetzung des Projektes wurden das Standortmarketing und die Einbeziehung der Menschen als prioritäre Herausforderungen der Zukunft Ostbelgiens gesehen. Dieses regionale Zukunftskonzept, das bis 2025 durchgeführt wird, müsse vor allem auch die junge Generation mit einbeziehen.

    Um diese Herausforderungen zu bewältigen, beschäftigt man sich verstärkt mit unterschiedlichen Alternativen zu den gängigen Wohnformen, wie dem Altenwohnheim oder der SeniorInnenresidenz. Ziel sei es, dass SeniorInnen ihre künftige Wohnform selbst bestimmen und mitgestalten können. Abschließend kann man festhalten, dass alternative Wohnformen ein geeignetes Modell gegen Wohnungsknappheit in Ballungszentren und Leerstand in ländlicheren Gebieten darstellen.
     
    Quelle: www.ostbelgienlive.be

     
     

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