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    Stellungnahme von AdR-Mitgliedern der Task Force für „Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit“ nach der Ernennung seiner Mitglieder

    Der Europäische Ausschuss der Regionen freut sich über die Ernennung der Mitglieder der Task Force für „Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit“. Die Task Force sollte besonderes Augenmerk darauf legen, wie lokale und regionale Gebietskörperschaften in die Gestaltung und Umsetzung europäischer Politiken verstärkt einbezogen werden können.

    Das Prinzip der Subsidiarität sollte daher als Mittel zum Ziel gesehen werden, ein Europa zu gestalten, das besser miteinander funktioniert und eine Einsatzbereitschaft für Europa auf allen Regierungsebenen verfolgt, wie es in der Erklärung von Rom im März 2017 betont wurde.Der Subsidiaritätsgedanken kann jedoch den Rückzug Europas auf dem Gebiet der regionalen Entwicklung, wie in Szenario 4 des Weißbuchs der Kommission zur Zukunft Europas vorgesehen, nicht befürworten.Der Europäische Ausschuss der Regionen tritt für ein Europa ein, das bürgernahe und in der Lage ist, sich entsprechend seiner Zielsetzungen selbst zu versorgen. In diesem Sinne werden wir zur Arbeit der Task Force beitragen.

                           

    von links nach rechts: François Decoster, Karl-Heinz Lambertz, Michael Schneider, Vertreter der Taskforce des Europäischen Ausschusses der Regionen
     
    Source: Europäischer Ausschuss der Regionen (AdR)
    Kategorie: Uncategorized
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