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    Schausberger über Bosnien- und Herzegowinas Wahlgesetz und EU-Erweiterungsstrategie

    IRE-Vorstand über die Zukunft des Westbalkan Staates:
    Bei einem Treffen im Abgeordnetenhaus von Bosnien-und Herzegowina am 08. Februar 2018 in Sarajewo wurde die aktuelle Lage Bosnien- und Herzegowinas zur EU erörtert. Franz Schausberger diskutierte mit dem Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses, Mladen Bosić, und dem Präsidenten der Srpska Demokratska Stranka (SDS), Vukota Govedarica, das Wahlgesetz des Staates und die neue EU-Strategie für den Westbalkan.

    Schausberger betonte, dass das Tempo des EU-Beitritts von BiH in erster Linie von innenpolitischen Institutionen und den politischen Repräsentanten abhängt und von Bosnien und Herzegowina selbst bestimmt wird. Die Europäische Union unterstützt BiH weiterhin auf seinem Weg zum EU-Beitritt, aber alle Voraussetzungen, damit BiH ein Beitrittskandidat  wird, müssen erfüllt werden.

    Von links nach rechts: Mladen Bosić (Vizepräsident des Abgeordnetenhauses), Franz Schausberger (Vorstandsvorsitzender des Instituts der Regionen Europas), Jugoslav Jovicić (IRE-Beiratsmitglied) und Vukota Govedarica (Präsident der SDS)

    Bosić hofft, dass Bosnien und Herzegowina die Verbindung mit Serbien und Montenegro für den Beitritt zur Europäischen Union nutzt, aber auch, dass die EU Bosnien und Herzegowina bei seinen Bemühungen unterstützen wird. Govedarica, glaubt, dass eine Änderung der politischen Kultur in Bosnien und Herzegowina notwendig sei, um schneller Zugang zur EU zu finden.

    Source: istinito.com

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