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    Referendum in der Lombardei und Venetien für mehr Autonomierechte

    Die italienischen Regionen Lombardei und Venetien haben am Sonntag den 22.Oktober 2017 in Referenden über mehr Autonomierechte abgestimmt. Sie wollen keine Abspaltung, aber mehr Kompetenzen: In den wirtschaftstarken Regionen Lombardei  haben 95 Prozent (Wahlbeteiligung etwa 40 Prozent) und in  Venetien  98 Prozent (Wahlbeteiligung bei etwa 59 Prozent)  der WählerInnen für mehr Autonomie gegenüber Rom gestimmt.


    Luca Zaia, Präsident der Region Venetien und Roberto Maroni, Präsident der Region Lombardei

    Ziel sind mehr Kompetenzen für ihre Regionen und weniger Steuerzahlungen nach Rom. Eine Unabhängigkeit und Abspaltung vom Zentralstaat verfolgten beide Regionen nicht. Die Referenden über mehr Autonomierechte standen im Einklang mit der italienischen Verfassung.

    Quelle: www.ilgazzettino.it, www.tagesschau.de und www.spiegel.de

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