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    Österreichisches Bundesministerium präsentiert “Masterplan für den ländlichen Raum”

    Hochaktuelles Thema der diesjährigen 13. Konferenz Europäischer Regionen und Städte in Salzburg:

    Im Beisein von über 1.200 BürgermeisterInnen, Stakeholdern und Unterstützern präsentierte Bundesminister Andrä Rupprechter den Masterplan für den ländlichen Raum. Der Masterplan für den ländlichen Raum ist das Programm einer gesellschaftspolitischen Bewegung für einen starken ländlichen Raum. Österreichs ländlicher Raum lebt von den Menschen, die am Land leben und arbeiten. Für eine erfolgreiche Zukunft braucht es mehr denn je Menschen am Land und in der Stadt, die sich aktiv für ihn einsetzen.
    Nachdem das Thema der Landflucht die Regionen in ganz Europa betrifft, nimmt sich das IRE dieser Thematik in der diesjährigen 13. Konferenz Europäischer Regionen und Städte in Salzburg an: In einer Podiumsdiskussion werden Elisabeth Köstinger (Mitglied des Europäischen Parlaments), Thomas Stelzer (Landeshauptmann Oberösterreichs), Alois Steinbichler (Generaldirektor Kommunalkredit Austria AG), Robert Thaler (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft), Gerlind Weber (Universität für Bodenkultur Wien) sowie Kurt Weinberger (Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung) dazu Stellung nehmen, wie man ländliche Regionen attraktiv für künftige Generationen gestalten kann.
     
    „Wir brauchen mehr Chancengerechtigkeit für Österreichs Regionen, wir wollen mehr Zukunftsperspektiven für Menschen am Land“, so Bundesminister Andrä Rupprechter zu den Anliegen des Masterplans, der im bisher größten Bürgerbeteiligungsprozess im ländlichen Raum entstanden ist. Mehr als 3.000 TeilnehmerInnen und ExpertInnen aus ganz Österreich haben seit Jahresbeginn 2.000 konkrete Perspektiven und Maßnahmen für die Zukunft des ländlichen Raums formuliert. Die Bandbreite des  Strategiedokuments reicht von der Digitalisierung bis zur Dezentralisierung, von der Energiewende bis zum Ehrenamt, von der Kinderbetreuung bis zur Kultur, und von Gesundheit bis zu Green Care hin. „Das Engagement im Rahmen des Masterplan-Prozesses zeigt, dass eine neue Bewegung initiiert wurde. Starke Regionen sind keine Selbstverständlichkeit, sondern unsere gemeinsame Verantwortung“, so der Bundesminister.
     
    Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte, dass „gerade in der Digitalisierung, Deregulierung und Dezentralisierung große Zukunftschancen für zusätzliche Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen liegen“. Mit der Präsentation des Masterplans für den ländlichen Raum startet zugleich die Umsetzungsphase. Unterstützung gibt es von dem ehemaligen niederösterreichischen Landeshauptmann und IRE-Patron Erwin Pröll, der als Masterplan-Schirmherr die Umsetzungsmaßnahmen koordinieren wird.
     
    Quelle: https://www.bmlfuw.gv.at
     
     
    Kategorie: Uncategorized
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