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    IRE Studie zum Thema “Grenzüberschreitende Regionale Kooperationen im europäisch-russischen Grenzgebiet”

    Die regionale Zusammenarbeit der Regionen an der grenze EU- Russland funktioniert

    Die Studie  zeigt, dass trotz aller Auseinandersetzungen und Sanktionen zwischen EU und Russland die Kooperationen unter den Grenzregionen durchaus effizient funktionieren.

    Generell ist zu erkennen, dass eine grenzüberschreitende Kooperation impäisch-russischen Grenzgebiet, also an der EU- und Schengen-Außengrenze nur schwer ohne EU-Fördergelder umsetzbar ist. Nationale und auch andere internationale Mittel dafür sind wenige vorhanden. Zudem ist der gesetzliche Rahmen der EU-Förderprogramme der Europäischen Nachbarschaftspolitik eine gute Basis, um die zweckentsprechende Verwendung der Gelder zu gewährleisten. Dadurch wird sichergestellt, dass die Gelder den besten, die Regionen fördernden Projekten zugutekommen.
    Wichtig ist auch, dass die grenzübergreifenden Kooperationsprojekte von der EU und von Russland bewusst nicht auf die Listen der Sanktionen im Zuge der Ukrainekrise gesetzt wurden. Am Beispiel des kleinen Grenzverkehrs zwischen Kaliningrad und Polen wird auch die gesellschaftliche Bedeutung dieser Kooperationen deutlich, nämlich die Öffnung zu den Nachbarn jenseits der Grenze und eine Steigerung des gegenseitigen Interesses. So werden durch die Programme der Mensch-zu-Mensch-Kontakt und kulturelle und soziale Kooperationen gefördert
     
    Im Detail gliedert sich ihre Arbeit wie folgt: Zuerst wird die geografische und geschichtliche Übersicht der Grenzregionen ausführlicher dargestellt. Dieser Übersicht folgt eine Ausführung der Arten der Zusammenarbeit, welche zu dem Hauptteil dieser Arbeit – den Projekten an und für sich – überleitet. Hierbei wird nach Zeiträumen (größtenteils Finanzrahmen der EU-Projekte) und Ländern unterteilt, sowie nach der Art – zuerst finden die Kooperationsprogramme im Rahmen des Europäischen Nachbarschaftsprogramms Erwähnung, darauf folgen die Euregios. Den Abschluss dieser Arbeit bildet eine kurze Schlussfolgerung.

    Das IRE bietet jungen Menschen die Möglichkeit, am Institutssitz in Salzburg, ein einmonatiges Praktikum zu absolvieren. Dabei wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit ein Thema mit europapolitischem oder regionalpolitischem Fokus vertieft und im Rahmen der IRE-Schriftenreihe publiziert. Außerdem  werden die StudentInnen mit den allgemeinen IRE-Aktivitäten vertraut gemacht und lernen den internen Organisationsablauf kennen.

    IRE-Vorstand Dr. Franz Schausberger und die Verfasserin der Studie im Rahmen des IRE-PraktikantInnenprogrammes, Frau Sophie Jenerwein, MA.

    Bestellungen werden gerne entgegen genommen (Unkostenbeitrag € 07,00): office@institut-ire.eu
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