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    Investieren in mehr als nur Bildung – Private Einrichtungen als Schlüsselfaktor für die nächste Generation

    24.- 26. September 2017: 13. KONFERENZ EUROPÄISCHER REGIONEN UND STÄDTE im Salzburg Congress

    Private Hochschulen und Universitäten sind heute aus dem Bildungswesen für die nächste Generation nicht mehr wegzudenken. Sie entlasten das öffentliche Bildungssystem. Manche dieser Ausbildungseinrichtungen laufen erfolgreich, andere wiederum kämpfen mit großen Schwierigkeiten. Der Begriff „Bildung“ steht vor einem erheblichen Transformationsprozess. Fragen der internationalen und nationalen Qualitätssicherung und -kontrolle sowie Bildungsstandards, Akkreditierungen auf europäischer, nationaler, regionaler Ebene, Finanzierung und Entlohnung von MitarbeiterInnen  stehen vor einem zunehmenden Wandel.
     
    Stärkung des Humankapitals, Investitionshilfen, Reformprojekte, Maßnahmen der sozialen Sicherung für ein nachhaltiges und integratives Wachstum sind unabdingbare Fragen, die durch den Einleitungsreferenten Frenyó V. László (Rektor des Budapest Campus des McDaniel College, Budapest, Ungarn) im IRE-Symposium „Private höhere Bildungseinrichtungen – eine Chance für die Jugend“ beantwortet werden. 
     
    Das Ziel ist die Verbesserung und Steigerung der Qualität der höheren Bildungseinrichtungen in Europa und vor allem einer Herausbildung nationaler Normen, um sich der längerfristigen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft zu stellen. Folgende Diskutanten werden anhand von Best-Practice Beispielen Aufschluss darüber geben:


    Gerhard Aumayr 

    (Geschäftsführer der University of Salzburg Business School, Österreich)

    Gerhard Blechinger
    (Rektor der Fachhochschule Salzburg GmbH, Österreich)
     

    Michael Nake 

    (Kanzler der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg, Österreich)

     

    Nedeliko Stanković
    (Rektor der Europa Universität „KALLOS“ und Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Vorsitzender der Europa Universität Brčko Distrikt, Bosnien und Herzegowina)

    Ludvik Toplak 

    (Präsident der Alma Mater Europaea, Maribor, Slowenien)
     
    Die Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, nachhaltig in Bildung zu investieren, ein integriertes Konzept für die Verbesserung der Bildungseinrichtungen zu erstellen,  nationale Qualifikationsrahmen als Schlüsselkompetenzen einzuführen und zugeschnittene Bildungsergebnisse zu fördern.
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