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    Hochkarätig besetzte IRE-Konferenz mit den 6 Außen- und Europaministern der Westbalkan-Staaten

    24.- 26. September 2017: 13. KONFERENZ EUROPÄISCHER REGIONEN UND STÄDTE im Salzburg Congress
    IRE-Vorstandsvorsitzender Franz Schausberger freut sich bekannt geben zu können, dass die 6 Außen- und EuropaministerInnen der Westbalkan-Staaten an der diesjährigen 13. Konferenz Europäischer Regionen und Städte teilnehmen werden. Das Ziel der EU-Erweiterungspolitik ist es, die europäischen Länder in einem gemeinsamen politischen und wirtschaftlichen Projekt zu vereinen, welches das IRE in Form einer Konferenz zur Geltung bringt. Die EU-Erweiterungsstrategie ist deshalb ein erfolgreiches Instrument zur Förderung politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Reformen zur Konsolidierung von Frieden, Stabilität und Demokratie auf dem gemeinsamen Kontinent.

     

    EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn, wird in dem IRE-Forum „Die nächste Generation von EU-Mitgliedsstaaten als Hauptreferent über die Möglichkeiten zum Beitritt der potenziellen Mitgliedsländer in die EU informieren.

     

    Beitrittsverhandlungen und deren Zukunft für die nächsten Generationen gehören in dieser zeitlichen Periode zu den zentralsten Politikbereichen der Europäischen Union. Der Schwerpunkt liegt nun auf den Ländern des Westbalkans, deren folgende 6 Außen- und EuropaministerInnen an dem IRE-Forum als PodiumsdiskutantInnen teilnehmen werden, um die Zukunft der künftigen Generationen der EU-Mitgliedstaaten zu erläutern und zu diskutieren:
     

    Igor Crnadak

       (Minister für Außenbeziehungen, BiH)


    Klajda Gjosha   

     (Ministerin für Europäische Integration, Albanien)   
     
    Enver Hoxhaj

       (Minister für Außenbeziehungen, Kosovo)
    Jadranka Joksimović   
    (Ministerin für Europäische Integration, Serbien)   
       Bujar Osmani
     (Stellvertretender Ministerpräsident für Europäische      Angelegenheiten, Mazedonien)
     
    Aleksandar Andrija Pejović   
    (Minister für Europäische Integration, Montenegro)   
     
    Die potentiellen Mitgliedstaaten der EU liefern positive Beiträge für den wirtschaftlichen, sozialen und regionalen Zusammenhalt in Europa, weshalb insbesondere die Entwicklung und Einbeziehung der Westbalkan-Staaten gefördert werden soll. Die Regionen Südosteuropas haben seit über 20 Jahren durch die Annäherung an die EU beachtliches politisches, demokratisches als auch  wirtschaftliches Wachstum erfahren.
     
    Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier
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