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    Für die Digitalisierung brauchen kleine und mittlere Unternehmen Unterstützung auf allen Ebenen

    Steirische Wirtschaftslandesrätin Eibinger-Miedl bei Konferenz des Europäischen Ausschusses der Regionen in Rumänien:
     
    Die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für kleine und mittlere Unternehmen in strukturschwachen und abgelegenen Gebieten standen im Mittelpunkt der Konferenz der Fachkommission für Wirtschaftspolitik (ECON) des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) am 22. Juni 2018 in Bukarest. Erstmals vertrat Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl (AT/EVP) die Steiermark (IRE-Mitglied) auf dem Panel der internationalen Konferenz.
     
    Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) bilden das Rückgrat der europäischen Wirtschaft und schaffen sichere Arbeitsplätze vor Ort. Obwohl Europa in vielen Industriezweigen weltweit führend ist und die europäischen Unternehmen in Schlüsselbranchen mit Blick auf Technologie und Automatisierung richtungsweisend sind, hinkt der Großteil der KMU weit hinterher, vor allem in entlegenen oder strukturschwachen Gebieten. Dass Digitalisierung im ländlichen Raum eine Chance sein kann, zeigt das Beispiel Steiermark.
     
    „Gerade im ländlichen Raum haben KMUs großes Potential von neuen Technologien und Arbeitsweisen zu profitieren und sie entscheidend mitzugestalten. Es ist unsere Aufgabe das Bewusstsein hierfür zu schaffen, lückenloses Breitband bereitzustellen, den Austausch von Know-How zu ermöglichen und KMUs finanziell zu unterstützen. In der Steiermark sind wir mit Initiativen wie der neuen Breitbandgesellschaft des Landes SBIDI, unseren Aus- und Weiterbildungsangeboten und unserem länderübergreifenden Silicon Alps Cluster auf dem richtigen Weg“, erklärte Barbara Eibinger-Miedl (siehe Bild), steirische Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung. Sie ist seit 12. April 2018 Mitglied im Ausschuss der Regionen.
     
    Die Konferenz fand auf Einladung des Bürgermeisters des 3. Bezirks von Bukarest, Robert Sorin Negoiţă (RO/EVP), und in Anwesenheit des rumänischen Wirtschaftsministers Ștefan-Radu Oprea, Vertretern der Europäischen Kommission und Experten aus ganz Europa statt.
     
    Source: cor.europa.eu, Teresa Rothwangl
     
    Kategorie: Uncategorized
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