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    Dezentralisierung und Stärkung der regionalen und lokalen Selbstverwaltung ist wichtig für die Staaten des Westbalkan auf ihrem Weg in die EU

    EU-Kommissar Johannes Hahn besuchte das IRE:
     
    Die Stärkung der regionalen Strukturen und der Selbstverwaltung in den Gemeinden und Städten in den sechs Erweiterungsländern auf dem Westbalkan sei eine wichtige Voraussetzung für deren Annäherung an die Europäische Union, erklärte Erweiterungskommissar Johannes Hahn bei einem Arbeitsbesuch im Institut der Regionen Europas (IRE) am 28. August 2018. Für die künftige Umsetzung von EU-Politiken sei es unbedingt notwendig, auf regionaler und lokaler Ebene über starke und gut ausgestattete politische und administrative Institutionen zu verfügen.

    In dem Arbeitsgespräch mit IRE-Vorstand Franz Schausberger bedankte sich der EU-Kommissar für die zahlreichen Aktivitäten des Instituts der Regionen Europas vor allem im Bereich Ost- und Südosteuropas auf regionaler und lokaler Ebene. Vor allem die vielen Fachkonferenzen und Seminare im Westbalkan tragen zur Verbesserung der Kapazität der subnationalen Verwaltungen bei.

    Franz Schausberger wies darauf hin, dass es mit der Charta der Lokalen Selbstverwaltung einen wertvollen Referenzrahmen für die Gemeinden und Städte gäbe, eine entsprechende Charta der Regionalen Selbstverwaltung fehle seit Jahren, wäre aber gerade für die Erweiterungsländer des Westbalkan sehr hilfreich.
     
                   

    Von links nach rechts: Joachim Fritz (IRE-Generalsekretär), Franz Schausberger (IRE-Vorstandsvorsitzender), Lisa-Marie Stauffer (IRE-Mitarbeiterin) und Johannes Hahn (EU-Kommissar)   
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