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    “Saubere Energie für alle Europäer”

    Welche Bedeutungen haben alternative Energiequellen? Was bedeuten sie für künftige GenerationenDie 13. Konferenz Europäischer Regionen und Städte des Instituts der Regionen Europas (IRE) nimmt sich unter anderem diesem Thema vom 24.-26. September 2017 in Salzburg an.

    Luftverschmutzung und unvorhersehbare Treibstoffpreise sind Probleme, gegen die die EU schon viele Maßnahmen ergriffen hat um die Situation ihrer BürgerInnen zu verbessern. Die Umstellung der EU von fossilen und nuklearen Brennstoffen auf erneuerbare Energien helfen Treibhausgase zu senken und eine koordinierte Energie-Union zu schaffen.

    Europas Regierungen verkündeten Pläne zur Schaffung einer koordinierten Energieunion, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiter zu reduzieren. Dies schafft nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern vor allem Gemeinschaftssinn, durch den die lokalen BürgerInnen stärker in ihre Energiezukunft eingebunden werden.
     

     

     
     

     

    Next Generation – Welche regionalen und lokalen Strategien dienen den künftigen Generationen?

    EINLADUNG
    Das Institut der Regionen Europas (IRE) widmet sich seit über einem Jahrzehnt der Stärkung der Regionen und Städte in ganz Europa und den Westbalkan Ländern.  Wir landen Sie herzlich zur 
    13. Konferenz Europäischer Regionen und Städte, 
    die vom 24. bis 26. September 2017 in Salzburg
     
    stattfindet, ein. Zu dieser IRE-Veranstaltung im Salzburg Congress konnten wir hochkarätige Referenten, u.a. Minister Andrä Rupprechter, EU-Kommissar Johannes Hahn, die 6 Außen/Europaminister der Westbalkan Staaten (Kosovo, Albanien, Serbien, Mazedonien, Monenegro und Bosnien und Herzegowina) und internationale TeilnehmerInnen, gewinnen.
     
    Unsere Konferenz widmet sich dieses Jahr dem Thema Next Generation – Attraktive Regionen und Städte für künftige Generationen“. Bereiche des ländlichen Raumes, erneuerbare Energieversorgung, Start-Up Unternehmen, EU-Mitgliedstaaten und private Bildungseinrichtungen, werden aufgegriffen und diskutiert.
     
    Diese Konferenz bringt jedes Jahr zirka 250 politische und wirtschaftliche EntscheidungsträgerInnen aus den verschiedenen Regionen Europas zusammen.
    Die Teilnahme an der Konferenz ist für IRE-Mitglieder, Förderer und Sponsoren sowie Vertreter von Regionen, Städten und Gemeinden, Gebietskörperschaften sowie für Vertreter des Diplomatischen Dienstes, NGOs und StudentInnen kostenlos.
     
    Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier
     
    Wenn Sie mit einem Auto anreisen, bitten wir Sie, Ihren ökologischen Fußabdruck zu berücksichtigen und zu berechnen (besuchen sie www.climateaustria.at).  Vielen Dank für Ihren Beitrag!

    Es wird angestrebt, die Veranstaltung nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichen für Green Meetings auszurichten.

    Die Stadt Laibach (Mitglied im IRE-Netzwerk) erhielt URBACT Good Practice Auszeichnung für ihre “Bürgerinitiative”

    Am 7. Juli 2017 erhielt die IRE-Mitgliedsstadt Laibach eine Auszeichnung für die Einbeziehung der Bürger durch ihre Bürgerinitiative.
    Die Bürgerinitiative konzentriert sich auf die Förderung der direkten Kommunikation der Bürger mit dem Bürgermeister und der Stadtverwaltung. Über verschiedene Kommunikationswege (persönlich, über Online-Medien oder über das Webportal der Bürgerinitiativen), können die Bürger Anliegen, Sorgen und Anfragen direkt der Stadtregierung übermitteln. Zusätzlich ist jeden Monat während dem Open-Doors-Day der Bürgermeister persönlich für Gespräche mit den Bürgern verfügbar. Seit dem vergangenen Jahr können sich die Menschen auch über das Informationsbüro 65+ engagieren, indem umfassende Informationen über Dienstleistungen und Aktivitäten für ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen zur Verfügung stehen. Dies ermöglicht es den Bürgern, sich aktiv zu beteiligen, ihr Zugehörigkeitsgefühl zu stärken und Feedback zu geben.
    97 (von 300) bewährten Praktiken wurden aus 25 europäischen Ländern ausgewählt. Die Stadt Laibach sah diese Aufforderung als Gelegenheit, Laibachs gute Praktiken zu präsentieren, die Anerkennung der Stadt zu fördern, die Teilnahme an der Schaffung europäischer Politiken im Bereich der nachhaltigen Stadtentwicklung zu vertiefen und die weitere Zusammenarbeit mit der EU.

     

    Quelle: https://www.ljubljana.si/en/news/ljubljana-received-two-urbact-good-practice-titles/

    IRE kam unter die Top 10 des Europa-Staatspreises 2017

    Das IRE  hat am Wettbewerb des österreichischen Außenministeriums um den Europa-Staatspreis teilgenommen. Über 70 Anträge wurden eingereicht und dass IRE kam durch ihre Bedeutung der Regionen und Städte für die europäische Politik und für die volkswirtschaftliche Entwicklung unter die Top 10.

    Bis heute haben mehr als 130 Regionen, Städte, Unternehmen und KooperationspartnerInnen  aus 21 europäischen Staaten, die IRE als Hauptansprechpartner für die Förderung und Unterstützung ihrer Interessen auf europäischer Ebene gewählt.

    Weiters nahmen das Salzburger EU-Verbindungsbüro in Brüssel („EU-Informationsarbeit“) als auch das EU-Bürgerservice/Europe Direct Salzburg (“EU your Vision”) teil. Wir gratulieren der Salzburger Preisträgerin Katharina Moser („Route 28“), an die der Preis gegangen ist!

    Mit dem Europa-Staatspreis wurde 2017 zum dritten Mal außerordentliches Engagement von Bürgerinnen und Bürgern sowie Organisationen zur Förderung des Europabewusstseins und Europaverständnisses ausgezeichnet. Der auf eine Initiative des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA) zurückgehende Europa-Staatspreis ist mit 10.000 Euro dotiert.

    Quelle: https://www.bmeia.gv.at

    Die Generalversammlung der Intermediterranen Kommission veröffentlicht eine internationale Deklaration

    Um die gemeinsamen Interessen der Mittelmeerregionen in wichtigen europäischen auszudrücken umfasst die Intermediterrane Kommission (IMC), eine Arbeitskampagne der  Konferenz der Peripheren Küstenregionen Europas (KPKR), die in den Regionen des Mittelmeeres angesprochenen Fragen. Die Intermediterrane Kommission bringt rund 40 Mitgliedsregionen aus neun verschiedenen EU-Mitgliedstaaten (Zypern, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta) und anderen Ländern (Marokko, Tunesien, Albanien) zusammen. Während der vergangenen Generalversammlung, die am 6. bis 7. Juli 2017 in Neapel/Italien stattfand, wurde eine globale Deklaration adaptiert.Die Deklaration der KPKR- Intermediterrane Kommission leistet einen Beitrag zu den Debatten über die Zukunft der EU, den Zusammenhalt und die mehrstufige Zusammenarbeit auf Beckenebene. Es umfasst Reflexionen über neue Strategien und Initiativen, Migration, Nachbarschaft, Jugend, maritime Angelegenheiten, Tourismus, Klima, Umwelt, Wasser, Energie und Transport. Die Tagesordnung der Generalversammlung spiegelt sich in drei Hauptabschnitten wieder, die in der Erklärung dargelegt sind:

    1. Die Zukunft der EU: Mittelmeeransichten
    2. Unterstützung von aufkommenden Initiativen und Strategien, die die mediterrane Zusammenarbeit und Governance für eine nachhaltige Entwicklung stärken können
    3. Stärkung der sektoralen Politiken der regionalen nachhaltigen Entwicklung im Mittelmeerraum
    Hauptsächlich befasst sie sich mit den subnationalen Ebenen in den Mittelmeerländern und konzentriert sich auf die Entwicklung des Europa-Mittelmeer-Dialogs sowie der territorialen Zusammenarbeit. Weiters fokussiert sie sich auf den Verkehr, einer integrierten Meerespolitik, den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt, sowie auf Wasser und Energie. Darüber hinaus fordert sie eine makroregionale Strategie für den Mittelmeerraum, eine Förderung zur Entstehung der Mittelmeerbürgerschaft sowie eine Verbesserung der Migrationspolitik.Die Konferenz der Peripheren Küstenregionen Europas (KPKR) bringt 160 Regionen aus 25 Staaten der Europäischen Union und darüber hinaus zusammen. Mit über 200 Millionen Menschen vertreten die verschiedenen KPKR-Kampagnen eine ausgewogene Entwicklung des europäischen Territoriums.

     

    Zugriff zu den relevanten Dokumenten:

    Schlussdeklarationskampagne 2017

    Österreichisches Bundesministerium präsentiert “Masterplan für den ländlichen Raum”

    Hochaktuelles Thema der diesjährigen 13. Konferenz Europäischer Regionen und Städte in Salzburg:

    Im Beisein von über 1.200 BürgermeisterInnen, Stakeholdern und Unterstützern präsentierte Bundesminister Andrä Rupprechter den Masterplan für den ländlichen Raum. Der Masterplan für den ländlichen Raum ist das Programm einer gesellschaftspolitischen Bewegung für einen starken ländlichen Raum. Österreichs ländlicher Raum lebt von den Menschen, die am Land leben und arbeiten. Für eine erfolgreiche Zukunft braucht es mehr denn je Menschen am Land und in der Stadt, die sich aktiv für ihn einsetzen.
    Nachdem das Thema der Landflucht die Regionen in ganz Europa betrifft, nimmt sich das IRE dieser Thematik in der diesjährigen 13. Konferenz Europäischer Regionen und Städte in Salzburg an: In einer Podiumsdiskussion werden Elisabeth Köstinger (Mitglied des Europäischen Parlaments), Thomas Stelzer (Landeshauptmann Oberösterreichs), Alois Steinbichler (Generaldirektor Kommunalkredit Austria AG), Robert Thaler (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft), Gerlind Weber (Universität für Bodenkultur Wien) sowie Kurt Weinberger (Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung) dazu Stellung nehmen, wie man ländliche Regionen attraktiv für künftige Generationen gestalten kann.
     
    „Wir brauchen mehr Chancengerechtigkeit für Österreichs Regionen, wir wollen mehr Zukunftsperspektiven für Menschen am Land“, so Bundesminister Andrä Rupprechter zu den Anliegen des Masterplans, der im bisher größten Bürgerbeteiligungsprozess im ländlichen Raum entstanden ist. Mehr als 3.000 TeilnehmerInnen und ExpertInnen aus ganz Österreich haben seit Jahresbeginn 2.000 konkrete Perspektiven und Maßnahmen für die Zukunft des ländlichen Raums formuliert. Die Bandbreite des  Strategiedokuments reicht von der Digitalisierung bis zur Dezentralisierung, von der Energiewende bis zum Ehrenamt, von der Kinderbetreuung bis zur Kultur, und von Gesundheit bis zu Green Care hin. „Das Engagement im Rahmen des Masterplan-Prozesses zeigt, dass eine neue Bewegung initiiert wurde. Starke Regionen sind keine Selbstverständlichkeit, sondern unsere gemeinsame Verantwortung“, so der Bundesminister.
     
    Die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte, dass „gerade in der Digitalisierung, Deregulierung und Dezentralisierung große Zukunftschancen für zusätzliche Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen liegen“. Mit der Präsentation des Masterplans für den ländlichen Raum startet zugleich die Umsetzungsphase. Unterstützung gibt es von dem ehemaligen niederösterreichischen Landeshauptmann und IRE-Patron Erwin Pröll, der als Masterplan-Schirmherr die Umsetzungsmaßnahmen koordinieren wird.
     
    Quelle: https://www.bmlfuw.gv.at
     
     

    Westbalkan Gipfel 2017 in Triest: Einrichtung des Wirtschaftsraums westlicher Balkan

    Bei dem am 12. Juli 2017  in Triest stattgefundenen Gipfeltreffen der EU mit den Staats- und Regierungschefs und den Außen-, Wirtschafts- und Verkehrsministern der westlichen Balkanstaaten sowie von sechs EU-Mitgliedstaaten (Österreich, Kroatien, Frankreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurden Gespräche über regionale Zusammenarbeit geführt. Im Mittelpunkt standen grenzüberschreitende Infrastrukturprojekte im Verkehrs- und Energiebereich, der Aufbau eines gemeinsamen regionalen Wirtschaftsraumes sowie der Jugendaustausch.

    Der Westbalkan hat nach wie vor Aussichten auf eine Annäherung an die EU. Zudem soll ein gemeinsamer Wirtschaftsraum der Länder des westlichen Balkans für Wachstum und Beschäftigung sowie mehr grenzüberschreitende Zusammenarbeit sorgen. Dafür wurden konkrete Maßnahmen für die regionale Zusammenarbeit und zur besseren Verbindung von Infrastrukturen, Volkswirtschaften und Menschen verabredet.


    Durch die Einrichtung des Wirtschaftsraums westlicher Balkan soll ein Gebiet geschaffen werden, in dem sich Waren, Dienstleistungen, Investitionen und qualifizierte Arbeitskräfte ungehindert bewegen können. Auf diese Weise wird der Markt für potenzielle Investoren in die Region erweitert und dadurch Zugang zu beinahe 20 Millionen VerbraucherInnenn. Dies fördert die wirtschaftliche Attraktivität der Region, wobei auch die Handelsbeziehungen mit der EU genutzt werden können. Das Konzept wird durch einen mehrjährigen Aktionsplan umgesetzt, der die Schwerpunkte HandelInvestitionenMobilität und digitaler Markt umfasst. Dazu sollen Maßnahmen zur erfolgreichen Umsetzung der zusätzlichen Protokolle zum Mitteleuropäischen Freihandelsabkommen CEFTA getroffen werden, eine regionale Investitionsagenda erarbeitet werden, Hindernisse für die Mobilität qualifizierter Arbeitskräfte durch die gegenseitige Anerkennung von Berufsabschlüssen abgebaut werden, Mobilität von Studenten, Forschern und Hochschullehrern erleichtert werden und das Roaming sowie Breitbandnetzen ausgebaut werden.

    Quelle: http://ec.europa.eu

     
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