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    Kreisregion Arad – 25 Jahre Jubiläum in der EU

    Das IRE gratuliert herzlich der Mitgliedsregion in Rumänien

    Am westlichen Tor von Rumänien gelegen, ist  die Kreisregion Arad eine der bedeutendsten Regionen des Landes. Die Hauptstadt Arad zeigt spektakuläre Parks und monumentale Gebäude entlang des Flusses Mures.

    Arad trat 2008 dem Institut der Regionen Europas bei. Seither fanden bereits mehrere IRE-Veranstaltungen in der Region statt, wie beispielsweise das Café d’Europe Régionale und der Europatag. Im Jahr 2012 nahmen einige Studenten aus dieser Region am IRE-PraktikantInnen-Programm in Salzburg teil.

    Die Region Arad fördert und unterstützt ausländische und nationale Unternehmen sich in der Region zu etablieren. Die Arbeitslosenquote ist niedriger als 2,5 Prozent und in der Hauptstadt  liegt sie unter einem Prozent. Seit dem 22. April 1993 besteht eine partnerschaftliche Beziehung zur EU, die sich durch ihre europäische Haltung zum Vorbild auf regionaler Ebene entwickelte.

    Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Mitgliedsregion Arad und gratulieren zur 25-jährigen EU-Partnerschaft.
     
    Mehr Informationen finden Sie unter: www.cjarad.ro und www.visitarad.ro

    Quelle: Kreisregion Arad 

    13 Minibusse werden in Nikosia eingeführt

    Eingebundener Master Mobility Plan:

    Die Stadt Nikosia (Mitglied des IRE) gab die Ankunft von 13 umweltfreundlichen Minibussen bekannt. Ziel ist es, dadurch das historische Zentrum der zyprischen Hauptstadt zu revitalisieren, indem die Zugänglichkeit des nachhaltigen Transportes verbessert wird und die Anzahl der Autos schrittweise abnehmen soll.

    Jeder Bus ist umweltfreundlich, komplett ausgestattet mit Heiz- und Klimaanlagen und verfügt über die notwendige Infrastruktur, um Menschen mit Mobilitätsproblemen zu transportieren. Jeder Bus bietet eine Gesamtkapazität von 22 Personen, mit Platz für Kinderwägen, Fahrräder und bietet einen einfachen Ein-und Ausstieg für RollstuhlfahrerInnen.

    Die Einführungen der Minibusse fallen unter die Bestimmungen des Mobility Master Plans und werden daher ergänzend zu den öffentlichen Verkehrsmitteln eingesetzt.

    Quelle: www.cyprus-mail.com
    http://in-cyprus.com

     

     

    Alfred Riedl neuer Gemeindebundpräsident Österreichs

    IRE gratuliert:
    Nach 18 Jahren an der Spitze des österreichischen Gemeindebundes legt Helmut Mödlhammer sein Amt zurück. Ihm folgt Mag. Alfred Riedl, auf den 37 von 59 Stimmen des Gemeindebund-Vorstandes, der sich aus 65 BürgermeisterInnen aus ganz Österreich zusammensetzt, entfielen.

    Der neue Gemeindebundpräsident Mag. Alfred Riedl ist seit 1990 ÖVP-Bürgermeister der etwa 3.000 Einwohner zählenden Marktgemeinde Grafenwörth (Bezirk Tulln). 1998 zog er in den niederösterreichischen Landtag ein, dem er als Klubobmann-Stellvertreter (seit 2003) unverändert angehört. Seit 2001 fungiert der ausgebildete Steuerberater Riedl auch als Präsident des niederösterreichischen Gemeindebundes und war seit 2007 Vizepräsident des österreichischen Gemeindebundes. Der gelernte Wirtschaftstreuhänder mit Studium an der WU Wien ist Inhaber einer großen Steuerberatungskanzlei in Niederösterreich mit mehreren Standorten und über 60 MitarbeiterInnen.

    Der Österreichische Gemeindebund vertritt 2.089 der 2.100 österreichischen Gemeinden. Der Österreichische Gemeindebund vertritt die Interessen der österreichischen Gemeinden auf nationaler und internationaler Ebene. Ziel ist es, den Bestand, die Selbstverwaltung und die wirtschaftliche Zukunft der Gemeinden in Österreich als Vorbild für ein subsidiär gestaltetes Europa zu sichern und mit der Unterstützung der Landesverbände gemeinsam erfolgreich weiterzuentwickeln. Er ist – wie seine Landesverbände – vereinsrechtlich organisiert und hat sein Büro am Sitz der Bundesregierung und somit in Wien. Zur Wahrnehmung der internationalen Agenden unterhält der Österreichische Gemeindebund seit 1996 ein ständiges Büro in Brüssel.

    Für mehr Informationen siehe: www.gemeindebund.at
    Quelle: www.gemeindebund.at
    www.salzburgernachrichten.at
    www.meinbezirk.at
    www.kommunal.at
    www.wienerzeitung.at

    Wunderbarer Blumenschmuck in Zalaegerszeg

     Von unseren Mitgliedern:

    Die westungarische Stadt Zalaegerszeg, Mitglied des Instituts der Regionen Europas, bietet derzeit einen wunderbaren Blumenschmuck, der der ganzen Stadt einen schönen Anblick beschert. Neben den Straßen und in den Parks wurden in den letzten Jahren nicht nur zahlreiche Bäume gepflanzt, sondern auch viele Blumen gesetzt. Die Stadt erscheint in einem bunten Frühlingskleid und ist Vorbild für andere Städte.

    Unser Bild zeigt den Blick auf die Magdalenenkirche, auf einem anderen Bild sieht man den wunderschön blühenden Baum vor dem Rathaus, die vielen schönen Blumen im Park und einen Ausschnitt aus dem bunten Blumenbeet.

    Zalaegerszeg ist eine Stadt mit Komitatsrecht und zugleich Verwaltungssitz des Komitats Zala. Sie hat etwas mehr als 60.000 Einwohner und liegt am Fluss Zala. Die Stadt wurde 1247 erstmals urkundlich erwähnt.

     

    Für mehr Informationen: http://zalaegerszeg.hu/

    Kommunalwahl in Finnland: Konservative Partei gewinnt – Steiler Rückgang für die Populisten

    Nationale Koalitionspartei in der Führung – Grüne konnten bundesweit Zugewinne verbuchen 

    Die Stimmen aus 2500 Wahllokalen sind ausgezählt und das Wahlergebnis der Kommunalwahlen vom 9. April 2017 in Finnland steht fest.
    Die grössten Zugewinne erzielten die finnischen Grünen. Laut finnischem Wahlforscher haben die Regierungsparteien bei der Kommunalwahl den grössten Verlust seit 30 Jahren eingefahren. Alle finnischen Regierungsparteien beenden die Kommunalwahlen im Minus. Am stärksten fällt er bei den rechten Perussuomalaiset aus. Die Sozialdemokraten als grösste Oppositionspartei erlitten einen geringfügigen Verlust, alle anderen Oppositionsparteien konnten Zugewinne verzeichnen.
     

    In Helsinki erreichten die Grünen 24,1 Prozent der Stimmen und bilden damit die zweitgrößte Partei in der Hauptstadt. Die euro-kritische Partei Perussuomalaiset kam auf nur 8,8 Prozent. Die Sozialdemokraten kamen auf 19,4 Prozent und die Zentrumspartei von Ministerpräsident Juha Sipilä auf 17,5 Prozent.

    Der große Gewinner dieser Wahl ist jedoch Jan Vapaavuori, der eigenhändig seiner Nationalen Sammlungspartei (Kokoomus) mit 28.4 Prozent den Wahlsieg in der Hauptstadt einbrachte. Der ehemalige Wirtschaftsminister Jan Vapaavuori etablierte sich schon früh zum Stimmungsmagneten. 29.540 Wahlbeteiligte in der Hauptstadt gaben seiner Partei ihre Stimme und machten ihn somit zum neuen Bürgermeister von Helsinki.

    Die Nationale Sammlungspartei kann sich seit 2015 behaupten und konnte auch landesweit den größten Wahlgewinn von 20,7 Prozent für sich beanspruchen. Die Wahlbeteiligung insgesamt lag bei 58,8 Prozent.

    Quelle: http://www.tt.com
    http://www.helsinkitimes.fi
    https://www.neweurope.eu
    http://www.nzherald.co.nz

    AdR debattiert ausführlich über die Zukunft der EU

    Schausberger: Bürgerinnen und Bürger auf regionaler und lokaler Ebene verstärkt einbinden

    Die Zukunft der EU stand im Zentrum der Debatte der Fachkommission für Unionsbürgerschaft, Regieren, Institutionelle Fragen und Außenbeziehungen (FK CIVEX) des Ausschusses der Regionen (AdR), zu der Salzburgs ehemaliger Landeshauptmann und AdR-Mitglied Franz Schausberger gestern, 6. April, in Brüssel war.

    AdR-Präsident Markku Markkula und AdR-Vizepräsident Karl-Heinz Lambertz sind beauftragt, eine Stellungnahme zum Thema “Überlegungen zu Europa” für den Ausschuss der Regionen zu erarbeiten. In einer ersten Diskussion wies AdR-Vizepräsident Lambertz auf die Bedeutung dieses Diskurses auf lokaler und regionaler Ebene hin. Außerdem solle auch mit jenen gesprochen werden, die nicht von der EU überzeugt sind.

    In der Debatte warnte Franz Schausberger: “Populisten und Nationalisten sind immer Zentralisten, wobei Zentralismus zu Vertrauensverlust führt. Bedauerlicherweise wurde das Subsidiaritätsprinzip in den vergangenen Jahren geschwächt, obwohl dies eine tragende Säule des Lissabon-Vertrages und ein Instrument gegen den Zentralismus ist. Studien zeigen, dass, trotz der kritischen Situation unserer Gesellschaft, das politische Vertrauen in die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden und Regionen mit Abstand am höchsten ist. Deshalb müssen die Bürgerinnen und Bürger auf regionaler und lokaler Ebene über die Zukunft der EU befragt werden. Die Grundlage dafür sind die fünf Szenarien von EU-Kommissionspräsident Juncker im Weißbuch zur Zukunft der EU. Nur so werden wir eine gemeinsame Zukunft sicheren können, die auf den Prinzipien der Dezentralisierung und der Subsidiarität basiert. Es liegt also an den Bürgerinnen und Bürgern, sich mit den Szenarien auseinanderzusetzen und eine Richtung für Europa vorzugeben.”

    Die Fachkommission CIVEX ist eine der sechs Fachkommissionen im Ausschuss der Regionen, in denen die Stellungnahmen des EU-Gremiums der Regionen, Gemeinden und Städte zu laufenden EU-Gesetzesvorschlägen und zu Strategiefragen über die Zukunft der EU aus Sicht der Regionen, Städte und Gemeinden für die AdR-Plenartagungen vorbereitet und abgestimmt werden.

    Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 07.04.2017


    Die Vertretung der Republika Srpska in Österreich schliesst sich IRE-Netzwerk an

    Das IRE freut sich bekanntzugeben, dass die Vertretung der Republika Srpska in Österreich dem IRE-Netzwerk beigetreten ist. 

    Die Vertretung der Republik Srpska wurde im März 2012 in Wien seitens der Regierung und des Präsidenten der Republik Srpska eröffnet. Die Vertretung leitet Mag. Mladen Filipović. Das Ziel der Vertretung ist die Unterstützung und Förderung der Wirtschaftskooperationen sowie des Tourismus der Republik Srpska in Österreich. Die Vertretung unterstützt die Regierung der Republik Srpska sowie deren Institutionen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und der Zusammenarbeit mit Partnern und Organisationen in Österreich.
    Filipović war zuvor als Leiter der Bancassurance für Österreich und Südosteuropa bei Allianz Global Assistance für 14 Länder in dem Hauptquartier in Wien tätig. Als Experte für den privaten und öffentlichen Sektor war Filipović außerdem an zahlreichen technischen Hilfs- und Beratungsprojekten mit der OSZE, der Weltbank und Entwicklungsagenturen in Südosteuropa sowie Bosnien und Herzegowina, beteiligt.
     
    Wir freuen uns auf eine produktive Zusammenarbeit.
    Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.rep-srpska.at/

    Innovationen, Potenziale, Strategien und Best-Practice-Beispiele: Europas Städte von Morgen sind Grün

    Sechste IRE-Konferenz zum Thema „Green & Sustainable Mobility”
     

    Das Institut der Regionen Europas (IRE) hat am 29. März 2017 in Banja Luka (Bosnien-Herzegowina) seine sechste Konferenz zum Thema “Green & Sustainable Mobility“ gehalten, die in der Nationalversammlung der Republika Srpska stattfand. Das IRE hat in den vergangenen Jahren bereits in fünf anderen Ländern eine Mobilitätskonferenz veranstaltet, was die Wichtigkeit und das europaweite Interesse dieses Themas zeigt.
     
    In der heutigen Zeit lebt die Mehrheit der europäischen Bevölkerung in urbanen Ballungszentren. Der Bevölkerungswachstum, die Auswirkungen der Emissionen sowie eine bessere Lebensqualität sind Faktoren, mit denen sich eine Stadt auseinandersetzen muss, um eine nachhaltige Zukunft mit minimaler Umweltbelastung zu gewährleisten. Die ökologische Nachhaltigkeit ist das Kernprinzip einer „smart und green City“. Um als nachhaltig zu gelten, solle man sich in Städten auf Verbesserungen in Technologie und Umstrukturierung der öffentlichen Plätze konzentrieren, sagte IRE-Vorsitzender Dr. Franz Schausberger zu Beginn der Konferenz. Infrastrukturprojekte definieren die Zukunft einer Stadt. Ein gutes und nachhaltiges Verkehrssystem stärkt nicht nur die Gemeinschaft und Wirtschaft, sondern auch die Anbindung an das europäischen Verkehrsnetz, erklärte Nedeljko Čubrilović, Präsident der Nationalversammlung der Republika Srpska.

    „Heute sprechen wir nicht nur über Banja Luka, sondern über alle Städte, die sich zu einer grünen und nachhaltigen Stadt entwickeln wollen“, betonte der Bürgermeister von Banja Luka Igor Radojičić. Es sei wichtig, gemeinsame Projekte zu definieren, um auf den Master Mobility Plan der EU hinzuarbeiten. Banja Luka sei zwar bekannt für die grünen Alleen und Bäume, müsse sich aber mit den Folgen der Überschwemmung 2014, der Abfallwirtschaft, Co2-Emissionen und dem grundsätzlichen Verkehrsproblem auseinandersetzen. Das Hauptproblem dabei seien die Kosten, die die Stadt nicht tragen kann. Die Stadt möchte sich in Richtung Ljubljana entwickeln, die in 2016 den Titel “Green Capital” trug, fügte Bürgermeister Igor Radojičić hinzu.


    “Wir haben uns für den europäischen Weg entschieden“, 
    erklärte Nataša Kostić, Stellvertretende Ministerin für Verkehr und Kommunikation der Republika Srpska, daher sollte nachhaltige Mobilität und Lebensqualität im Zentrum des Geschehens stehen. M
    att Field, Leiter der Politischen Sektion der Delegation der EU in Bosnien, betonte die Notwendigkeit der Förderung von öffentlichen Räumen und umweltfreundlichem Nahverkehr. Das Hauptziel sei es, einen sicheren, nachhaltigen und umweltfreundlichen Verkehr in den städtischen und ländlichen Regionen zu gewährleisten. Es sei mittlerweile möglich, Emissionen und Schadstoffe stark zu reduzieren, da der Transport nicht mehr auf Co2-betriebene Motoren angewiesen sei.
     
    Best-Practice-Beispiele aus München, Wien und Ljubljana wurden einem großen Publikum im Rahmen der Podiumsdiskussionen präsentiert. Matjaž Vrčko, vom slowenischen Ministerium für Infrastruktur, berichtete von den Evaluierungsstrategien und Finanzplänen, die für einen erfolgreichen Fortschritt notwendig sind. Es müssen z.B. nicht nur die Kosten für den Bau von Autobahnen, dem Schienen- oder Nahverkehr eingeplant werden, sondern auch deren Instandhaltung. Die Komercijalna Banka a.d. in Belgrad bietet hierfür ein Ökologiekonzept, um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen, erklärte Geschäftsführer Dr. Alexander Picker. Es sei wichtig zu wissen, welche Art von Finanzierung benötigt wird und für welchen Zweck. Die Komercijalna Banka hat eine Vereinbarung mit der EU über 10 Millionen Euro zugunsten von Krediten für nachhaltige Projekte unterzeichnet.

    Das Konzept der Stadt Wien setzt auf eine Metastrategie, die hauptsächlich auf Lebensqualität, Innovation und technische Entwicklungen basiert. “Jedes weitere Projekt baut auf dieser Metastrategie auf“, erklärte Dr. Pamela Mühlmann von Tina Wien, der Smart City Agentur Wiens. Dieses Konzept ist ein außerordentliches Erfolgsmodell, denn Wien wurde bereits zum achten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt.
    Um so erfolgreich zu werden wie Wien, reicht es nicht aus, dem Wiener Konzept nachzueifern, denn jede Stadt hat eine einzigartige Topografie, die ein individuell ausgearbeitetes Konzept braucht, betonte Ing. Georg-Friedrich Koppen, Leiter der Mobilitätsabteilung in München. Die Stadt München arbeite seit mehr als 50 Jahren an seiner Mobilitätsstrategie. Für andere Städte sei es daher schwierig, eine so lange Geschichte einzuholen. Darüber hinaus ergänzte Elena Marchigiani, Professorin der Fakultät für Bauingenieurwesen und Architektur der Universität Triest in Italien, dass das gesamte Transportangebot mit all seinen Aspekten trotz geographischen Hindernissen berücksichtigt werden müsse. Triest ist von Bergen und Meer umgeben, trotzdem hat es ein sehr gut funktionierendes Fahrrad-System dank E-Bikes.

    “Um eine nachhaltige Strategie für Banja Luka zu gewährleisten, ist  eine enge Zusammenarbeit auf lokaler und regionaler Ebene nötig”, erklärte Slaviša Sandić, Leiter der Abteilung Verkehr und Straßen der Stadt Banja Luka. So will auch die Stadt eng mit der regionalen Ebene zusammenarbeiten, um die Infrastrukturprobleme zu lösen und eine stabile Transitverbindung nach Zentral- und Westeuropa zu schaffen, die auch der Wirtschaft zugutekommen soll.
    Alle Reformen und Strategien werden nicht nur der Stadt und seinen Bürgern dienen, sondern sich auch positiv auf den Wettbewerb auswirken, und sind somit ein weiterer Schritt Richtung EU.