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    Buchpräsentation im Bundeskanzleramt „Großglockner Hochalpenstraße: Prestigebau des Ständestaates“

    Präsentation des dritten Bandes aus der Schriftenreihe der Großglockner Hochalpenstraßen AG:
    Warum war es gerade im Ständestaat so wichtig, ein Projekt wie die Großglockner-Hochalpenstraße zu verwirklichen? Und warum wird in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre gerade eine Hochgebirgsstraße zum Sinnbild österreichischer Werte erkoren? Und wie wurde die Botschaft in die Weltausstellungen der Zwischenkriegszeit getragen? Die Zusammenhänge zwischen österreichischer Identitätsfindung und dem Bau der Großglockner Hochalpenstraße sind unerwartet und facettenreich. Diesen Fragen geht Thomas Mitterecker, Diplom-Ingenieur der Architektur und Assistent an der TU Wien in seinem neuen Buch „Großglockner Hochalpenstraße: Prestigebau des Ständestaates“ nach, dass am 28. Juni 2018 im österreichischen Bundeskanzleramt vorgestellt wurde.
    Weniger aus Sicht des Architekten sondern überwiegend aus der Sicht des Historikers referierte Univ. Prof. Franz Schausberger seine Erkenntnisse zur Großglocknerstraße als Mythos und Symbol des Ständestaates
     
     
    Von links nach rechts:  Johannes Hörl (Generaldirektor Großglockner Hochalpenstraßen AG), Thomas Mitterecker (Autor), Caroline Jäger-Klein (TU Wien und Präsidentin ICOMOS Österreich) und Franz Schausberger (Vorstandsvorsitzender Institut der Regionen Europas, Landeshauptmann a. D.)
    Source: Großglockner Hochalpenstrasse
    Kategorie: Uncategorized
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