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    Alternative Energiequellen als Wegweiser für eine nachhaltige Zukunft für künftige Generationen

    24.- 26. September 2017: 13. KONFERENZ EUROPÄISCHER REGIONEN UND STÄDTE im Salzburg Congress
    Nie zuvor war eine europäische Politik für erneuerbare Energien so wichtig wie heute. Erneuerbare Energieträger werden seit Jahrzehnten aktiv durch die Energiepolitik der EU gefördert. Mit der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien wurden verbindliche Ziele für die gesamte EU gesetzt und damit eine europäische Gesamtregelung eingeführt. Neben der Erhöhung einer nachhaltigen Energieeffizienz gehört die Verwendung von erneuerbaren Energien bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen und anderer Formen der Luftverschmutzung zu den bedeutendsten Strategien, um dieses Ziel bestmöglich zu erreichen.
     
    Die in den vergangenen Jahrzehnten gemachten Prognosen und Szenarien haben die Potentiale der ersten Generation der erneuerbaren Energien z.T. sehr stark unterschätzt. Nun gilt es in die nächste Generation an erneuerbaren Energien einzusteigen und sich dabei auf die dezentrale und autarke Energieversorgung zu konzentrieren.
     
    Monika Weber-Fahr (Chief Operating Officer, SustainableEnergyForAll, Österreich) wird als Einleitungsreferentin der Podiumsdiskussion „Die nächste Generation an erneuerbarer Energie“ auf diese speziellen Aspekte der erneuerbaren Energieversorgung eingehen. Durch alternative Energiequellen gewährleisten wir nicht nur eine nachhaltige Zukunft über Generationen hinweg, sondern erreichen damit auch eine beachtliche wirtschaftliche Bedeutung, ihr Marktanteil ist jedoch weiterhin ausbaufähig.
     
    Um sich dieser Energiestrategien anzunehmen, werden die folgenden Personen aus Wirtschaft und Politik diese Thematik in einer Podiumsdiskussion beleuchten:

    Klaus Bergsmann 
    (Leiter der Gruppe Umweltmanagement, Erste Group Bank AG, Österreich)
     

    Plamen Dilkov 
    (Vizepräsident Confindustria Bulgaria, CEDEC- European Federation of Local Energy Companies, Alliance of the producers of Ecological Energy, Sofia, Bulgarien)
     
    Gerhard Gamperl 
    (Bereichsleiter für Corporate Development, Strategie und Innovation, VERBUND AG, Österreich)
     
    Georg Rebernig
    (Geschäftsführer des Umweltbundesamtes, Wien, Österreich)
     
    Josef Schwaiger 
    (Landesrat für Energie des Land Salzburg, Vertreter der Austrian Development Agency, Österreich)
    Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier
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