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    100 Milliarden Euro für „Horizont Europa“ ab 2021

    Die Bekämpfung der Abwanderung hochqualifizierter Kräfte aus Sicht der Regionen, Städte und Gemeinde sowie die Erneuerung der Europäischen Agenda für Forschung und Innovation, waren zwei Themen die bei einer Tagung des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR) am 27. 11. 2018 in Brüssel behandelt wurden.
    Obwohl Europa weltweit bei Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie wissenschaftlichen Veröffentlichungen an der Spitze steht, stehen große Herausforderungen an: Die nächste Innovationswelle wird sich auf Erkenntnisse aus den Bereichen Wissenschaft, Technik und Ingenieurwesen stützen, in denen Europa derzeit einen Wettbewerbsvorteil hat. „Hier müssen EU, Mitgliedsstaaten und Akteure in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft alles tun, um diesen Vorteil aufrechtzuhalten“, erklärte die Salzburger Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf.

    Dass die EU Investitionen in Forschung und Innovation durch die Bereitstellung von 100 Milliarden Euro für das Programm „Horizont Europa“ und andere Programme in der kommenden Förderperiode 2021-2027 erhöhen will, wird allgemein begrüßt. “Aus Sicht der Regionen ist es wichtig, dass die EU-Vorschriften für staatliche Beihilfen so vereinfacht werden, dass damit innovationsfreundliche Rahmenbedingungen in den Regionen geschaffen werden können”, betonte Pallauf.
     


    Brigitta Pallauf
     
    Source: Landeskorrespondenz Salzburg
    Kategorie: Uncategorized
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